| 1891 |
Erteilung
der Schürfrechte und Beginn der ersten Tiefbohrung |
| 1892 |
In
616 m Teufe wurden mit einer Bohrung Kalisalze gefunden.
Abschluß des Kaufvertrages über das Bergwerkseigentum |
| 1893 |
Gründung
der Gewerkschaft Glückauf
Abteufen von Schacht I
Eigentümer: Gewerkschaft Glückauf Sondershausen |
| 1895 |
Fertigstellung
Schacht I, erste Aus- und Vorrichtungsstrecken |
| 1898 |
Inbetriebnahme
der Chlorkaliumfabrik |
| 1900 |
Aufnahme
des Versatzes leergeförderter Grubenbaue in unmittelbarer Schachtnähe
mit Teufsalz und Fabrikrückstand |
| 1907 |
Beginn
der Teufarbeiten Schacht II |
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| 1910 |
Förderbeginn
Schacht II |
| 1911 |
Beginn
der Teufarbeiten Schacht III und VI
Untertägige Verbindung Schacht I - II
Einführung des Spülversatzes auf Schacht I |
| 1912 |
Beginn
der Teufarbeiten Schacht V und VI |
| 1913 |
Förderbeginn
auf Schacht IV
Beginn der Chlorkaliumproduktion in der Fabrik II (Berka) |
| 1914 |
Beginn
der Förderung auf Schacht V und IV
Einstellung der Förderung auf Schacht II und III |
| 1916 |
Einstellung
der Produktion in der Fabrik II |
| 1917 |
Der
Betrieb der Schächte wird vorübergehend eingestellt. |
| 1924 |
Endgültige
Einstellung der Förderung auf den Schächten III und IV
Fabrik II in Berka wird stillgelegt. |
| 1926 |
Neuer
Eigentümer: Kali-Industrie AG, Zweigniederlassung Glückauf Sondershausen |
| 1927 |
Bau
einer Spülversatzanlage auf Schacht V
Dampffördermaschine Schacht I wird mit einer Koepescheibe ausgerüstet.
|
| 1929 |
Eigentümer:
Wintershall AG, Zweigniederlassung Glückauf Sondershausen |
| 1937/38 |
Ausbau
und Inbetriebnahme von Schacht III und IV über und unter Tage
als Heeresmunitionsanstalt |
| 1945 |
Aufnahme
von Produktion und Förderung der Schächte I und V |
| 1947 |
Neuer
Eigentümer: Land Thüringen
Name: Kaliwerk "Glückauf" Sondershausen, Landeseigener Betrieb
|
| 1948 |
Ausbau
aller Anlagen einschließlich Fördermaschine auf Schacht IV
Volkseigener Betrieb |
| 1951 |
Inbetriebnahme
des Spülversatzes |
| 1957 |
Montage
der ersten Streckenvortriebsmaschine auf Schacht V |
| 1964 |
Einsatz
erster dieselgetriebener Geräte in der Förderung |
| 1966 |
Beginn
der Umstellung der Streckenförderung auf gleislose Förderung
mit dem Einsatz von Schwerlastfahrzeugen |
| 1970 |
Einstellung
der Förderung auf Schacht VI und Umrüstung zum Materialschacht
Betriebsteil des Kalibetriebes Südharz im VEB Kombinat Kali |
| 1973 |
Einführung
u. Umbau der Gestellföderung auf Schacht V und ein Jahr später
auf Schacht I |
|
| 1974 |
Einstellung
des Spülversatzes |
| 1985 |
Automatisierung
Hängebank Schacht I |
| 1988 |
Rekonstruktion
Schachtröhre Schacht I, Ersetzen der Holzspurlatten durch Stahleinbauten |
| 1989 |
Letztes
Jahr der vollen Produktion mit einer Rohsalzföderung von 2.299.400
t |
| 1990 |
Übergang
zur Kurzarbeit mit dem Produktionssortiment Brom und MgCl2 -
Sohle
Betriebsteil der Kali Südharz AG innerhalb der Mitteldeutschen
Kali AG im Eigentum der Treuhandanstalt Berlin |
| 1991 |
Einstellung
der Förderung auf Schacht V
Verfügung durch das Bergamt und Beginn der Versatzmaßnahmen
im Ostfeld I |
| 1992 |
Bergwerk
"Glückauf" Sondershausen geht in das Eigentum der GVV mbH über. |
| 1993 |
Vorlage
von Gutachten und Festlegung weiterer versatzpflichtiger Feldesteile |
| 1995 |
Gründung
der GSES GmbH
Weiterführung der Versatzmaßnahmen im Grubenfeld und Aktivitäten
zur Verwahrung der Rückstandshalde |
| 1997 |
Gründung
der Tochtergesellschaft HABES GmbH und Beteiligung an der KBH
GmbH |
| 1998 |
Gründung
der EBBG mbH und Beteiligung an der Metallwerke Südharz GmbH |
| 1999 |
Eröffnung
der Salzrutsche als weitere Attraktion des Erlebnisbergwerkes |
| 2000 |
Eröffnung
der Lokstrecke im Westfeld für den Besucherverkehr |
| 2001 |
Eröffnung
der Kahnstrecke mit echten Spreewaldkähnen |
| 2001 |
Eröffnung
des tiefsten Konzertsaales |
| 2004 |
Eröffnung
der Dinosaurierausstellung "Lustige Welt unter der Erde" |
| 2004 |
Eröffnung
der tiefsten genormten Kegelbahn |
| 2007 |
Eröffnung
der Dauerausstellung für Heeresmunitionsanstalten in Kalischächten |
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